Mit einem BIP von knapp 900 Mrd. US-Dollar zählt das Empire nicht zu den grossen Volkswirtschaften dieser Welt, trotzdem ist für die Weltwirtschaft unersetzlich, verfügt es doch über eine grössten Erdölreserven der Welt. So ist es kein Wunder, dass Erdöl das Hauptexportprodukt ist und der Handel mit diesem Rohstoff einen nicht unwesentlichen Teil des BIPs ausmacht. Aus diesem Grund versucht die Regierung mehr und mehr erdölunabhängige Wirtschaft, insbesondere Industrie, aufzubauen.

Die grössten Industriegebiete befinden sich in Kasphien und in Punien, diese sind jedoch zum grössten Teil veraltet und zum Teil sogar nicht mehr in Betrieb. An der Südküste Dschamals wird seit rund dreissig Jahren eine hochmoderne Industrie aufgebaut, zudem entwickelt sich das Gebiet zu einem Dienstleistungszentrum auch höchstem Standart. So ist es nicht verwunderlich, dass das Sultanat Dschamal rund 2/3 des gesamten BIPs erwirtschaftet. Eine Sonderrolle nimmt dabei die Sonderverwaltungszone Sabah, eine 7-Mio. Einwohnerstadt, ein, welche mit einem BIP von 300 Mrd. US-Dollar die Hälfte des dschamalischen BIPs und einen Drittel des gesamten BIPs des Empires erwirtschaftet.

Auch wenn sich der sekundäre und der terziäre Wirtschaftssektor in einem rasanten Wachstum befinden, so bildet die Subsistenzwirtschaft in weiten Teilen des Empires für viele Menschen die Grundlage zum Leben und bildet oft einen der wenigen Lebensinhalte. Immer mehr Menschen wandern jedoch in die Städte ab, um am Boom teilzuhaben. Mit einem Wirtschaftswachstum von fast 10% jährlich ist die Wirtschaft des Empires eine der am schnellsten wachsenden überhaupt. Dies lockt auch Menschen aus anderen Ländern und sogar von anderen Kontinenten an um im Empire, trotz der strengen Regeln für Ausländer, ihr Glück zu versuchen.