Mit rund 150 Millionen Einwohnern zählt das Naufalitische Reich zu den mittelmässig grossen Staaten nach Einwohnerzahl gemessen, auch mit 74 E/km² gehört das Reich zum guten Durchschnitte. Genauer betrachtet gibt es jedoch im Empire zahlreiche Gebiete mit einer weitaus höheren Bevölkerungsdichte und somit weitläufige, nahezu unbewohnte Regionen. Gehört die dschamalische Südküste etwa, oder das Thetis-Arax-Gebiet, zu den dicht besiedeltsten Regionen der Welt, so ist die Wüste Al-Asla abgesehen von einigen nomadisch lebenden Beduinen so gut wie menschenleer.
Die Verstädterung variiert von einem Land zum anderen. Während im Sultanat Dschamal etwa 80-90% der Bevölkerung in Städten lebt, so beträgt der Anteil der urbanisierten Menschen in Hamadan gerade mal 20%. Der Trend zur Urbanisierung ist jedoch in allen Gebieten stark zunehmend, so dass in den Metropolen, wie etwa in Sabah, täglich dutzende neuer Häuser aus dem Boden spriessen. In noch atemberaubenderem Tempo wachsen die illegal errichteten Vorstädte, welche von Binnenmigranten und Immigranten aus dem Ausland bewohnt werden. Vorallem die dschamalischen Sonderwirtschaftszonen im Süden, wo sich auch Nichtmuslime frei bewegen dürfen, sind davon betroffen. Gleichzeitig gibt es aus den ärmeren Regionen wie etwa aus al-Asifa oder dem kriesengeschüttelten Qatays eine starke Abwanderung in die reicheren Gebiete.