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Zum Ende der Seite springen Gespräch mit Ki'ina Serdesh (Futuna)
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Chalid ibn Faisal
Naufalitischer Prinz


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Gespräch mit Ki'ina Serdesh (Futuna) Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Ein Konferenzraum im Diwan ist bereit gemacht worden, allerlei Leckereien sowie Tee und Wasser stehen bereit für die Gesprächspartner.

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Prinz Chalid ibn Faisal al-Nawfal

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10.07.2011 11:42 Chalid ibn Faisal ist offline E-Mail an Chalid ibn Faisal senden Beiträge von Chalid ibn Faisal suchen Nehmen Sie Chalid ibn Faisal in Ihre Freundesliste auf
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Sie betritt den Raum und nickt anerkennend. Dann wartet sie, bis sich der Kronprinz einen Platz ausgesucht hat.

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Lichtbringerin Ki'ina Serdesh
10.07.2011 11:50 Wesirat für Äußeres ist offline Beiträge von Wesirat für Äußeres suchen Nehmen Sie Wesirat für Äußeres in Ihre Freundesliste auf
Chalid ibn Faisal
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Zwar ist Chalid nicht der Kronprinz, trotzdem sucht er sich einen Platz am runden Tisch aus. Nachdem sich alle gesetzt haben, beginnt er:

Ich heisse Sie, Ki'ina Serdesh, nochmals herzlich im Kalifat willkommen. Als mein Gast gebührt Ihnen natürlich das erste Wort.

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10.07.2011 12:07 Chalid ibn Faisal ist offline E-Mail an Chalid ibn Faisal senden Beiträge von Chalid ibn Faisal suchen Nehmen Sie Chalid ibn Faisal in Ihre Freundesliste auf
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Sie setzt sich und nimmt sich etwas Tee. Erst dann beginnt sie zu sprechen.

Zunächst zu meiner eigenen Biographie. Mein Vater Ghanid war 1978 bist 1983 Botschafter in Kasphien, ich bin dort zur Schule gegangen und hatte auch einige Freunde. Wie Sie sicher wissen, waren Kasphien und das Schahtum bis zur Militärdiktatur eng befreundet, sogar eine Ausdehnung des Elder Civilizations Vertrags war geplant.

Von daher ist die von Ihnen beschriebene "Heimholung" Kasphiens für uns kein bißchen überzeugend. Sehr viele meiner Freundinnen und auch die Kontakte meines Vaters damals brachten ihre Freude darüber zum Ausdruck, dass die Auslegung des Islams in Kasphien - ich zitiere wörtlich - "nicht seit einem halben Jahrtausend an der Realität und Zeit vorbeigehen würden". Dabei wurde das Kalifat mehr als einmal als Negativbeispiel erwähnt.

Zu einigen dieser Freundinnen habe ich noch heute Kontakt und sie werden es sich als Frauen mit Sicherheit nicht gefallen lassen, entrechtet zu werden. Zudem sehen sie und andere Kasphier, mit denen vom Schahtum aus gesprochen wurde, Kasphien als eigenen Staat mit eigener Identität an und wünschen keinen - ich zitiere wieder - "Rückschritt in patriarchalisch-koruppte Verhältnisse".

Dies ist für das Schahtum eine sehr deutliche Willensbekundung. Sollte jedoch eine freie, allgemeine, geheime und gleiche Volksbefragung, an der Männer wie Frauen beteiligt sind, in Kasphien und unter Wahlbeobachtung von Staaten wie etwa Albernia stattfinden und man sich dort mit Mehrheit für den "Anschluss" aussprechen, so wird das Schahtum selbstverständlich dieses Votum akzeptieren.

So wie es derzeit aussieht, haben Sie Kasphien widerrechtlich angegriffen, besetzt und bereiten einen Anschluss vor.

Sie nimmt einen weiteren Schluck Tee - ihren Vortrag hat sie unaufgeregt und ohne besondere Betonung gehalten.

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Lichtbringerin Ki'ina Serdesh
10.07.2011 14:02 Wesirat für Äußeres ist offline Beiträge von Wesirat für Äußeres suchen Nehmen Sie Wesirat für Äußeres in Ihre Freundesliste auf
Chalid ibn Faisal
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Hat aufmerksam zugehört und sich einige Dinge notiert.

Ich danke Ihnen für Ihre Darlegung Ihrer Sicht. Die historische Zugehörigkeit Qatays zum Kalifat ist unumstritten und muss folglich auch nicht näher ausgeführt werden. Es geht einzig um die aktuellen Geschehnisse.
Das Kalifat hat die Unabhängigkeit Qatays' nie anerkannt und war, trotz des innenpolitischen Charakters der ganzen Angelegenheit, stehts auf Frieden bedacht, denn nur durch Frieden kann die Wirtschaft wachsen und die Kultur erblühen. Als jedoch im Zuge des dreibürgischen Jerusalem-Feldzuges auch in Qatays Stimmen laut wurden nach einem Ende der Militärdiktatur und zahlreiche Führer der Gesellschaft, sprich der durch die Diktatur gelähmten Wirtschaft, der unterdrückten religiösen Einrichtungen, sowie der Stämme an uns herantraten, mit dem Wunsch endlich auch wieder frei zu sein. Als dann tausende friedliche Demonstranten vom Regime niedergeschossen wurden, konnten wir unseren Glaubensbrüdern dies natürlich nicht verweigern und so kam es zur Befreiung Qatays. Es ist also vollkommen an den Tatsachen vorbei geredet, von einem widerrechtlichen Angriff und einer Besatzung zu sprechen.
Nun erst ist es möglich, die korupte und auf Minderheiten gestützte Politik der Diktatur und deren Folgen zu beseitigen und einen Neuanfang zu beginnen. Wie dieser aussehen wird, muss sich noch zeigen und wird sich erst noch entwickeln. Im Moment plant die Regierung einen Gouvaneur einzusetzen, der sich um den Wiederaufbau der institutionellen Strukturen kümmert, während zahlreiche Investoren aus dem ganzen Kalifat die Wirtschaft ankurbeln werden. Auf diese Weise wird in Qatays die Basis neu geschaffen, um sich zu emanzipieren und sich einzubringen in die Politik. Erst dann wird die Übergangsverwaltung des Gouverneurs aufgelöst und dann wird gemeinsam mit den Menschen aus Qatays über die Zukunft entschieden.
Sie werden verstehen, dass für uns die politische Situation an zweiter Stelle kommt, nachdem Wiederaufbau der grundlegenden Versorgungsstrukturen, die durch die Diktatur zerstört wurden.

Darüberhinaus brauchen sich Ihre Freunde in Qatays keineswegs vor den Zuständen im Kalifat zu ängstigen, so absurd diese nun auch aufgeführt wurden. Denn die einzelnen Gliedstaaten des Kalifates sind zu einem hohen Grad autonom, was die Einflüsse von Religion und Tradition auf das öffentliche Leben hat.

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10.07.2011 14:31 Chalid ibn Faisal ist offline E-Mail an Chalid ibn Faisal senden Beiträge von Chalid ibn Faisal suchen Nehmen Sie Chalid ibn Faisal in Ihre Freundesliste auf
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Nachdem sie die Tasse Tee in Ruhe zu Ende getrunken hat, nimmt sie aus ihren Akten ein Blatt hervor. Es ist auf Alt-Alegonisch geschrieben, damit es nicht jeder entschlüsseln kann.

Seltsam, nach diesem Bericht der Hüter sollen die Führer der am Krieg beteiligten Stämme mit hohen Positionen in Kasphien belohnt werden. Und nach der Analyse darüber standen zwischen den niedergeschlagenen Protesten und Ihrem Eingriff anderthalb Monate Zeit, in denen die Militärregierung Anstalten machte, auf einen zweiten Protest hin freie Wahlen zu ermöglichen. Kaum hatte sie sich zu dieser Ankündigung verstiegen, griffen Truppen des Kalifats ohne Kriegserklärung Kasphien an, wobei im Übrigen auf Zivilisten keine große Rücksicht genommen wurde.
Soweit, wie gesagt, auch nur der Bericht. Er mag unvollständig sein, aber wir können die Ungereimtheiten ja hier klären. Wenn der Anschluss durch die Einheimischen gewollt war, warum muss dann ein Verwalter vom Kalifat aus eingesetzt werden? Ein Wahlleiter würde doch völlig ausreichen.

Und was die Historie angeht, so zählen in der Tat wohl nur die aktuellen Geschehnisse. Wie Sie vielleicht wissen, gehörte vor dreitausend Jahren die Südküste Harnars zum Alegonischen Weltreich. Nach Ihrer Logik können wir jene also getrost wieder annektieren - mal davon abgesehen, dass wir an solch ungeweihtem Land schlicht kein Interesse haben.

Von autonom kann bei dieser Okkupation also kaum eine Rede sein.

Und nennen Sie mir eine Frau in hohen Ämtern in Ihrem Land. Im letzten Kabinett unter der Militärverwaltung waren Frauen wenigstens als Sozialministerin Bildungsministerin und Außenministerin aktiv. Geben Sie mir eine schriftliche Zusage, dass die Rechte der Frauen unangetastet bleiben?

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10.07.2011 14:51 Wesirat für Äußeres ist offline Beiträge von Wesirat für Äußeres suchen Nehmen Sie Wesirat für Äußeres in Ihre Freundesliste auf
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Was Sie in Ihrem Bericht da haben, entspricht aber offensichtlich nicht den Tatsachen. Haltlose Unterstellungen sind nicht gerade fördernd für dieses Gespräch.

Wir setzen genau deshalb einen Verwalter des Kalifates ein, weil dieser erstmal Ordnung schaffen muss. Würden wir jemanden einer bestimmten Interessengruppe ernennen, so würden sich die anderen benachteiligt fühlen. Sobald Ordnung herrscht kann man auch eine geordnete und faire Wahl abhalten.

Was die Autonomie angeht, so sprach ich von den Sultanaten und Emiraten des Kalifates. Als solches betrachten wird Qatays noch nicht, da wir ja erst institutionelle und infrastrukturelle Ordnung schaffen wollen, bevor wir uns auf eine politische Ordnung konzentrieren. Das habe ich ja bereits ausgeführt.

Was hat denn eine Frau in einem hohen Amt in meinem Land mit unserer Thematik zu tun?

*so*Da wir ja hier schon fleissig am Geschichte miteinbauen sind: Wir sollten unsere gemeinsame Geschichte mal SimOff besprechen, da wir uns nicht SimOn vor vollendete historische Tatsachen stellen lassen.*so*

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10.07.2011 15:05 Chalid ibn Faisal ist offline E-Mail an Chalid ibn Faisal senden Beiträge von Chalid ibn Faisal suchen Nehmen Sie Chalid ibn Faisal in Ihre Freundesliste auf
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Es ist nur ein Sympton. Was bedeutet denn in diesem Zusammenhang "noch nicht"? Soll Kasphien in ein Scheichtum* oder Sultanat umgewandelt werden?

Welche Institutionen planen Sie denn in Kasphien zu schaffen? Und was verstehen Sie unter "fair" in Bezug auf Wahlen?

*so*Können wir tun, ja.

*Da in Futuna der Scheich einem Fürsten entspricht, wird hier von Scheich anstelle von Emir gesprochen, der in Futuna die Anrede für jeden Mann ist, der kein Priester, Fürst oder Würdenträger ist.*so*

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10.07.2011 15:29 Wesirat für Äußeres ist offline Beiträge von Wesirat für Äußeres suchen Nehmen Sie Wesirat für Äußeres in Ihre Freundesliste auf
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Noch nicht bedeutet in diesem Kontext, dass wir noch nicht beschlossen haben, wie die Zukunft Qatays', in Bezug auf die künftige Art der Regierung, aussehen wird. Ein Sultanat oder Emirat wäre durchaus denkbar, jedoch würde diese Entscheidungen wiederum gewisse Fragestellungen mit sich bringen. Aber das sind nur Ideen, möglich ist fast alles.

Institutionen die geschaffen werden müssen sind zum Beispiel Medien, aber auch Ordnungshüter, möglicherweise ein Sozialsystem. Bevor wir zu irgendwelchen Wahlen, Abstimmungen oder anderweitige Bestimmungen zur politischen Zukunft des Landes abhalten bzw. treffen können, muss auf den Strassen Ordnung herrschen, nun endlich, nach Jahren der Despotie.

Faire Wahlen sind für mich transparente Wahlen, bei denen, anders als während der Diktatur, keine Wahlfälschung statt findet und jeder ohne Druck für die Sache sein Kreuz machen kann, die er will.

Sie sehen, wir bemühen uns vorerst um den Wiederaufbau und die Herstellung von Frieden und Ordnung, bevor wir uns der Fragestellung nach der Zukunft zuwenden, denn dies hat für die seit Jahren leidende Bevölkerung Qatays' wohl ebenso unangefochtene erste Priorität. Ich kann Ihnen nicht mehr sagen, als das meine Politik bezüglich Qatays auf den Stichworten der Transparenz, der Mitbestimmung und des Friedens basiert. Mehr kann ich Ihnen, selbst wenn ich wollte, nicht sagen, da wir ja, wie bereits gesagt, erst andere Probleme in Qatays beheben wollen.

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10.07.2011 21:26 Chalid ibn Faisal ist offline E-Mail an Chalid ibn Faisal senden Beiträge von Chalid ibn Faisal suchen Nehmen Sie Chalid ibn Faisal in Ihre Freundesliste auf
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Ich verstehe, sehr geschickt. So würde ich das auch machen, wenn ich einen Anschluss planen würde. Erst das Land überrollen, eine Verwaltung überstülpen, ein paar Infrastrukturprojekte und soziale Maßnahmen durchführen, um die Besiegten milde zu stimmen und sie erst dann nach ihrer Ansicht zu fragen.

Ich hoffe, Sie sehen mir nach, wenn ich das als nicht ganz so überzeugend einstufe. Aber in dem Fall geht es ja auch um Ansprüche, nicht wahr? Sie haben den Anspruch, dass Kasphien Teil des Kalifats war und ist und um diesen Anspruch durchzusetzen, haben Sie keine andere Wahl, um genau so vorzugehen.

Dann ist wohl alles gesagt oder gibt es von Ihrer Seite aus noch etwas zu besprechen?

Sie trinkt ihre zweite Tasse Tee noch aus, während sie die Antwort erwartet.

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11.07.2011 09:58 Wesirat für Äußeres ist offline Beiträge von Wesirat für Äußeres suchen Nehmen Sie Wesirat für Äußeres in Ihre Freundesliste auf
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Wir können und wollen Sie nicht dazu zwingen, das Ihnen unsere Methoden gefallen, das haben Sie sehr richtig erkannt. Wenn Sie in guten Absicht etwas schlechtes sehen wollen, dann kann ich das nicht ändern.

Aber Sie haben auch bezüglich des Anspruches Recht. Wir sind unserer eigenen Überzeugung und Ideologie verpflichtet, wie jedes Volk dieser Welt. Im Grunde ist die Situation sogar ähnlich wie in Chinopien und den von ihnen beanspruchten Gebieten von Xinhai und Sanguo.

Von meiner Seite würde ich gerne noch auf die Stabilität der Region als ganzes zu sprechen kommen. Das Kalifat begrüsst das futunische Bemühen um Frieden oder einen Waffenstillstand im Konflikt zwischen unserem nördlichen Nachbarn und der Liga Freier Republiken. Das Kalifat sieht allerdings nebst diesem Krisenherd noch weitere Gefahrenpole für die Instabilität im westlichen Asurik, etwa die sich immer wiederholenden Konflikte mit Andro oder auch der bereits erwähnte innerchinopische Konflikt.
Ich möchte deswegen zumindest einen Teil des westlichen Asurik sicher gestalten und mit dem Schahtum einen Nichtangriffspakt schliessen, in dem wir auch die Gewährleistung der Sicherheit und freien Durchfahrt in der Strasse von Nerica* beschliessen und als Garant derselben Punkte auftreten. Denn ehrlich gesagt, ich halte es für äusserst unpassend, dass eine anticäische Macht mit einem kleinen Stützpunkt sich als Herr der Wasserstrasse aufspielt.

(*In Ermangelung anderer Namen, vielleicht sollten alle Anrainer da auch mal etwas festlegen)

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11.07.2011 14:40 Chalid ibn Faisal ist offline E-Mail an Chalid ibn Faisal senden Beiträge von Chalid ibn Faisal suchen Nehmen Sie Chalid ibn Faisal in Ihre Freundesliste auf
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Das Schahtum hat keinerlei Probleme mit dem Empire Uni, sieht jetzt aber auch nicht, wie die innerchinopischen Probleme und die einvernehmlich gelöste Krise mit Andro die Stabilität gefährden können. Einen Nichtangriffpakt werden wir wohl dennoch unterzeichnen, denn der Frieden ist dem Kriege als Phase der Prosperität deutlich vorzuziehen.

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11.07.2011 16:58 Wesirat für Äußeres ist offline Beiträge von Wesirat für Äußeres suchen Nehmen Sie Wesirat für Äußeres in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Vertrag zur Vereinbarung der gegenseitigen Neutralität und des untersagens eines Angriffes

Vorwort:
Das Naufalitische Kalifat und das Schahtum Futuna schliessen angesichts ihrer Verantwortung für die Strasse von Nerica und damit verbunden die Sicherheit der ganzen Region den nun nachfolgenden Nichtangriffspakt.


Artikel 1.
Das Schahtum Futuna und das Naufalitische Kalifat verpflichten sich, sich jeden Gewaltakts, jeder aggressiven Handlung und jeden Angriffs gegeneinander, und zwar sowohl einzeln als auch
gemeinsam mit anderen Mächten, zu enthalten.

Artikel 2.
Falls einer der Vertragspartner Gegenstand kriegerischer Handlungen seitens einer dritten Macht werden sollte, wird der andere Vertragspartner in keiner Form diese dritte Macht unterstützen.

Artikel 3.
Die Regierungen des Schahtums Futuna und des Naufalitischen Kalifates werden künftig fortlaufend zwecks Konsultation in Fühlung miteinander bleiben, um sich gegenseitig über Fragen zu informieren, die ihre gemeinsamen Interessen berühren.

Artikel 4.
Keiner der Vertragspartner wird sich an irgend einer Mächtegruppierung beteiligen, die sich mittelbar oder unmittelbar gegen den anderen Vertragspartner richtet.

Artikel 5.
Falls Streitigkeiten oder Konflikte zwischen den Vertragspartnern entstehen sollten, werden die Vertragspartner diese Streitigkeiten oder Konflikte ausschließlich auf dem Wege friedlichen Meinungsaustausches bereinigen.

Artikel 6.
Dieser Vertrag hat eine unbeschränkte Laufzeit, kann jedoch mit einer Kündungsfrist über sechs Monate von einem Vertragspartner gekündigt werden.


Was halten Sie von diesem Vertragswerk?

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12.07.2011 12:34 Chalid ibn Faisal ist offline E-Mail an Chalid ibn Faisal senden Beiträge von Chalid ibn Faisal suchen Nehmen Sie Chalid ibn Faisal in Ihre Freundesliste auf
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Ich muss ehrlich sagen, dass ich schon einige Anmerkungen habe.
Zitat:
Vertrag zur Vereinbarung der gegenseitigen Neutralität und des untersagens eines Angriffes

Der Titel wäre mit "Nichtangriffspakt zwischen dem Neufalitischen Kalifat und dem Schahtum Futuna" deutlich unkomplizierter beschrieben.

Zitat:
Vorwort:
Das Naufalitische Kalifat und das Schahtum Futuna schliessen angesichts ihrer Verantwortung für die Strasse von Nerica und damit verbunden die Sicherheit der ganzen Region den nun nachfolgenden Nichtangriffspakt.

Eine solche Verantwortung mag ich nicht im Besonderen erkennen und ich sehe es nicht ein, wieso das Schahtum so hinterrücks doch gegen das Empire Uni gesetzt werden soll. Mit "Verantwortung gegenüber ihren Bürgern und dem Frieden" wäre weitaus besser zu leben.


Zitat:
Artikel 1.
Das Schahtum Futuna und das Naufalitische Kalifat verpflichten sich, sich jeden Gewaltakts, jeder aggressiven Handlung und jeden Angriffs gegeneinander, und zwar sowohl einzeln als auch
gemeinsam mit anderen Mächten, zu enthalten.
Keine Beanstandung.

Zitat:
Artikel 2.
Falls einer der Vertragspartner Gegenstand kriegerischer Handlungen seitens einer dritten Macht werden sollte, wird der andere Vertragspartner in keiner Form diese dritte Macht unterstützen.
Inakzeptabel, sollte das Kalifat einen Angriffskrieg gegen unsere Verbündeten Chinopien und Dreibürgen führen - jetzt rein theoretisch gesprochen -, so verpflichten uns die entsprechenden Verträge zu einem militärischen Beistand.

Zitat:
Artikel 3.
Die Regierungen des Schahtums Futuna und des Naufalitischen Kalifates werden künftig fortlaufend zwecks Konsultation in Fühlung miteinander bleiben, um sich gegenseitig über Fragen zu informieren, die ihre gemeinsamen Interessen berühren.

Akzeptabel.

Zitat:
Artikel 4.
Keiner der Vertragspartner wird sich an irgend einer Mächtegruppierung beteiligen, die sich mittelbar oder unmittelbar gegen den anderen Vertragspartner richtet.

Unmöglich, dagegen würden wir bereits mit Vertragsunterzeichnung gegen den Vertrag verstoßen, da das Kalifat Anspruch auf Dreibürgisch Jerusalem erhebt - korrigieren Sie mich, wenn ich falsch liege.

Zitat:
Artikel 5.
Falls Streitigkeiten oder Konflikte zwischen den Vertragspartnern entstehen sollten, werden die Vertragspartner diese Streitigkeiten oder Konflikte ausschließlich auf dem Wege friedlichen Meinungsaustausches bereinigen.
Akzeptabel.

Zitat:
Artikel 6.
Dieser Vertrag hat eine unbeschränkte Laufzeit, kann jedoch mit einer Kündungsfrist über sechs Monate von einem Vertragspartner gekündigt werden.

Ein Monat sollte reichen.

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Wesirat für Äußeres: 12.07.2011 16:34.

12.07.2011 16:33 Wesirat für Äußeres ist offline Beiträge von Wesirat für Äußeres suchen Nehmen Sie Wesirat für Äußeres in Ihre Freundesliste auf
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Was den Titel angeht, so ist der mir eigentlich gleichgültig, ich kann also mir Ihrem Vorschlag leben.

Im Vorwort versteh ich nicht wo Sie eine "Setzung des Schahtums gegen das Empire Uni" erkennen können, wird doch weder auf Neuruh noch auf andere Anrainer als unsere beiden Länder eingegangen. Und als Anrainer hat man nunmal eine besondere Verantwortung für die Region. Das trifft ja wohl auf alle zu und ist keineswegs wertend gemeint. Mir ist auch nicht bewusst, warum wir Futuna gegen das EU setzten sollten, hegen wir doch keinerlei Feindschaft gegen das EU. Aber wenn es Ihnen wohler ist, können wir auch Ihre Formulierung verwenden.

Zum Artikel 2 bzw. Ihrer Anmerkung dazu: "Gegenstand kriegerischer Handlungen seitens einer dritten Macht" meint durch eine dritte Macht angegriffen zu werden. Sollte ein Land einen Vertragspartner angreifen, so wird der andere Vertragspartner dieses Land nicht dabei unterstützten.

Zum Artikel 4 bzw. Ihres Kommentars dazu: Gegensätzliche Interessen bedeuten ja wohl nicht, dass das Bündnis Futunas mit Dreibürgen direkt gegen das Kalifat gerichtet ist. Wenn es Ihnen beliebt, kann Artikel 4 auch weggelassen werden, da Artikel 2 bereits die Unterstützung von Angreifern auf einen Vertragspartner durch den anderen Vertragspartner verbietet.

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12.07.2011 17:08 Chalid ibn Faisal ist offline E-Mail an Chalid ibn Faisal senden Beiträge von Chalid ibn Faisal suchen Nehmen Sie Chalid ibn Faisal in Ihre Freundesliste auf
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Gut, mit dieser Erklärung und den Änderungen kann das Schahtum sicher leben.

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12.07.2011 18:49 Wesirat für Äußeres ist offline Beiträge von Wesirat für Äußeres suchen Nehmen Sie Wesirat für Äußeres in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Nichtangriffspakt zwischen dem Neufalitischen Kalifat und dem Schahtum Futuna

Vorwort:
Das Naufalitische Kalifat und das Schahtum Futuna schliessen angesichts ihrer Verantwortung gegenüber ihren Bürgern und dem Frieden den nun nachfolgenden Nichtangriffspakt.


Artikel 1.
Das Schahtum Futuna und das Naufalitische Kalifat verpflichten sich, sich jeden Gewaltakts, jeder aggressiven Handlung und jeden Angriffs gegeneinander, und zwar sowohl einzeln als auch
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Artikel 2.
Falls einer der Vertragspartner Gegenstand kriegerischer Handlungen seitens einer dritten Macht werden sollte, wird der andere Vertragspartner in keiner Form diese dritte Macht unterstützen.

Artikel 3.
Die Regierungen des Schahtums Futuna und des Naufalitischen Kalifates werden künftig fortlaufend zwecks Konsultation in Fühlung miteinander bleiben, um sich gegenseitig über Fragen zu informieren, die ihre gemeinsamen Interessen berühren.

Artikel 4.
Falls Streitigkeiten oder Konflikte zwischen den Vertragspartnern entstehen sollten, werden die Vertragspartner diese Streitigkeiten oder Konflikte ausschließlich auf dem Wege friedlichen Meinungsaustausches bereinigen.

Artikel 5.
Dieser Vertrag hat eine unbeschränkte Laufzeit, kann jedoch mit einer Kündungsfrist über einen Monat von einem Vertragspartner gekündigt werden.


Dann ist das so für Sie richtig?

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Gut, ich werde diesen Entwurf nach Mehita mitnehmen.

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Sehr schön, ich werde diesen Entwurf der Madschlis vorlegen. Sie hören dann von mir, nach erfolgter Abstimmung.

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Chalid ibn Faisal: 12.07.2011 18:59.

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Dann verabschiede ich mich. Mögen die Götter Sie segnen.

Sie lässt sich zum Flughafen fahren.

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