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Geschrieben von Ahmad bin Dschafar am 15.01.2012 um 14:22:

  Operation Albaraq

in den frühen Morgenstunden des 15.1 werden mehrere grenznahe Stellungen der punischen Streitkräfte mit schwerer Rohr- und Raketenartillerie, sowie aus der Luft von den imperialen Streitkräften angegriffen. Im Anschluss daran überqueren 4 motorisierte Infanteriedivisonen, zwei mechanisierte Infanteriedivisionen, sowie zwei Panzerdivisionen der imperialen Streitkräfte die Grenze nach Punien mit Stoßrichtung auf Dar-as-Salam und Iskandarriyya.

Weiter südlich überqeren ebenfalls drei Infanterdivisionen unterstützt von drei mechanisierten und einer Panzerdivision die Grenze mit Stoßrichtung auf Al-Makrib. Unterstützt wird der Vormarsch an beiden Fronten von vier Geschwadern der imperialen Luftwaffe.



Geschrieben von Ahmad bin Dschafar am 16.01.2012 um 13:55:

 

am Ende des ersten Tages der Offensive wurde bereits Dar-as-Salam im Norden eingenommen. Die Truppen stoßen nun, unterstützt von der Artillerie und LUftwaffe weiter nach Tell Salam vor.

Die Truppen im Süden sind inzwischen bis auf 30 Kilometer an Malik-as-Salam vorgerückt.



Geschrieben von Jakob Lanka am 16.01.2012 um 14:33:

 

Ich weiß schon wieder nicht wo die Karte ist großes Grinsen



Geschrieben von Ahmad bin Dschafar am 17.01.2012 um 14:53:

 

bereits am zweiten Tag gerät die Offensive durch einen schweren Sandsturm ins Stocken. Auch treten die nachwievor bestehenden logistischen Unzulänglichkeiten wieder zu Tage. Aufgrund des schnellen Vormarsches kommen die Nachschubkonvois nicht mehr hinter, welche ebenfalls nun in dem dichten Sandsturm feststecken. So dass die Truppen weder mit Nahrung, noch Zelten, Decken und ganz grundlegenden Sachen nicht versorgt werden können.
Erschwerend kommt hinzu, dass die allermeisten Soldaten kriegsmüde sind und nur schnell nach Hause kommen wollen. Insgeheim sympathisieren viele auch schon mit den Sozialisten.



Geschrieben von Ahmad bin Dschafar am 18.01.2012 um 16:37:

 

nach einigen Tagen legt sich der Sandsturm wieder, doch stellt sich nun heraus, dass auch die Nachschubkonvois durch diesen stark in Mitleidenschaft gezogen worden und viele unbrauchbar sind. Die allermeisten Soldaten haben nun seit gut einer Woche nichts vernünftiges mehr zu essen bekommen und weigern sich nun vehement auch nur einen weiteren Angriff zu führen. Die Desertionszahlen schnellen nochmals in die Höhe, was wohl auch auf die sozialistische Agitation zurückzuführen ist.


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